Samstag, 25. Mai 2019
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Fenstersauger im Test

Fenstersauger – die große und schnelle Hilfe im Haushalt

 

 Testsieger sieger-preis-leistung  
Modellkaercher-wv-5-plusKärcher WV 5 Pluskaercher-wv-2-plusKärcher WV 2 Plusleifheit-fenstersauger-51147Leifheit Fenstersauger 51147kaercher-wv2-premiumKärcher WV2 Premiumvileda-windomaticVileda Windomatic
Preis
Kundenbewertung
Gewicht inkl. Akku 0,6 kg 0,6 kg1,5 kg0,6 kg0,64 kg
Breite Absaugdüse280 mm280 mm280 mm170 mm + 280 mm270 mm
Akkulaufzeit35 min25 min30 min25 min20 min
Fläche ca. 105 m² / 35 Fensterca. 75 m² / 25 Fensterca. 90 m² / 30 Fensterca. 75 m² / 25 Fensterca. 60 m² / 20 Fenster
Ausstattung
  • Sprühflasche mit Mikrofaserwischer
  • Glasreiniger-Konzentrat, 1 x 20 ml
  • Akkuladegerät
  • 1 x Lithium-Ionen-Akku
  • Sprühflasche mit Mikrofaserwischer
  • Glasreiniger-Konzentrat, 1 x 20 ml
  • Akkuladegerät
  • 1 x Lithium-Ionen-Akku
  • Mikrofaser Fenstereinwascher
  • 43 cm-Click-Stiel Verlängerung
  • Akkuladegerät
  • 1 x Lithium-Ionen-Akku
  • Sprühflasche mit Mikrofaserwischer
  • Glasreiniger-Konzentrat, 1 x 20 ml
  • Akkuladegerät
  • 1 x Lithium-Ionen-Akku
  • Flexibler Kopf
  • Akkuladegerät
  • 1 x Lithium-Ionen-Akku
ErgebnisDer WV 5 Plus überzeugt durch seine einfache Handhabung, einem geringen Gewicht und eine saugstarke streifenfreie Leistung. Dazu ein Akku mit langer Betriebsdauer.Dieser Akku-Fenstersauger mit seiner hohen Anwendungsvielfalt, steht dem Testsieger fast nichts nach. Lediglich eine geringere Akkulaufzeit muss in Kauf genommen werden.Dieses Komplettset von Leifheit, mit einer Click-System Stielverlängerung, ist eine ideale Lösung für hohe Fenster. Einfach tropffreies Abziehen von glatten Flächen.Dieses Set von Kärcher, kommt mit einer zweiten schmaleren Absauglippe für kleine Sprossenfenster. Betrieblich identisch mit dem WV 2 Plus: streifenfreie Reinigung von glatten Flächen.Der Vileda Windomatic hat einen flexiblen Kopf und spielt so seine Stärken an Ecken und Kanten aus. Ein gutes Reinigungsergebnis aber eine geringe Akkulaufzeit.
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Stand: 17.11.2015
Fenster putzen leicht gemacht, das ist es, was sich jeder von einem Fenstersauger verspricht. Wie leicht es damit tatsächlich geht, sehen wir in unserem großen Fenstersauger Test. Denn ohne Fenstersauger geht es nicht so leicht. Jeder hat beim Putzen der Fenster schon die verschiedensten Mittel ausprobiert, und viele schwören auf „Ihre“ Methode. Bei dem Einen darf es nur Zeitungspapier sein, der Andere würde nie eine Alternative zum Ledertuch an seine Fenster lassen. Auch bei den Reinigungsmitteln scheiden sich die Geister. Da kann man mit Wasser arbeiten oder am liebsten alles mit Spiritus säubern. Und im Vergleich gibt es dann noch die große Auswahl bei den fertigen Fensterreinigern. Nach all der Arbeit bleiben dann oft genug Streifen oder Wasserflecken auf dem Fenster zurück. Denn gerade bei größeren Fenstern muss man schnell sein, um das Wasser abzuziehen oder aufzuwischen, bevor es trocknet und Streifen oder Flecken hinterlässt.
Das soll nun mit einem Fenstersauger schnell und unkompliziert gehen. In unserem Test sehen Sie den Vergleich: Was versprechen die Hersteller und was bieten die Fenstersauger im Einsatz?

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Sieger Preis-Leistung | schnell und einfach sind die Fliesen gereinigt

Vor dem Kauf: Wo setze ich den Fenstersauger ein?

Die Einsatzmöglichkeiten vom Fenstersauger sind vielfältig. Es lassen sich damit nämlich nicht nur Wohnzimmerfenster reinigen. Auch im Wintergarten mit seinen großen Glasflächen zeigt sich im Test der Vergleich mit dem händischen Putzen. Besonders im Bad kann der Fenstersauger seine Stärken ausspielen. Der Spiegel ist damit in Windeseile sauber und man hat wieder Durchblick gewonnen. Die feuchten Fliesen und Duschkabinen lassen sich mit ihm mühelos abtrocknen, ohne Wasserflecken zu hinterlassen. Das ist gerade in Bädern ohne gute Belüftung wichtig, denn es vermindert die Gefahr von Schimmel.

Doch schon bei den Fensterflächen gibt es Unterschiede. Gibt es viele kleine Sprossenfenster? Oder eher bodentiefe, große Fenster und dazu noch einige schwer erreichbare Dachfenster? Der Test zeigt die unterschiedlichen Größen der einzelnen Sauger: Dies spielt in Ausnahmen eine Rolle, denn bei kleinen Sprossenfenstern oder schwierigen Ecken und Kanten kann es auf die Länge der Abziehlippen ankommen. Der Test im Alltag zeigt schnell, dass Fenstersauger überall hilfreich sind, auf das richtige Zubehör kommt es dann an.

Wie funktioniert ein Fenstersauger?

Im Grunde funktionieren die Fenstersauger der verschiedenen Hersteller alle nach dem gleichen Prinzip. Zuerst sprüht man ein Reinigungsmittel aus einer Sprühflasche auf die Scheiben auf. Mit einem meistens integrierten Mikrofaserwischer wird dann das Fenster gereinigt. Im Test zeigen sich hier höchstens Unterschiede der Wischer oder der eingesetzten Mittel. Die Fenstersauger spielen ihre Stärken erst im Anschluss aus.

Sie bestehen aus einem kleinen handlichen Gerät, mit dem im Vergleich wesentlich komfortabler die Reiniger und das Schmutzwasser von der Glasfläche abgesaugt werden. Dadurch kann man hygienisch putzen, die Oberfläche wird sauber, ohne Wasserflecken und ohne Streifen zu behalten. Es tropft auch kein Wasser mehr herunter, was gerade im Innenbereich ärgerlich werden kann. Wasserschäden auf dem Holzfußboden oder Flecken auf dem Teppich werden im Vergleich so vermieden. Da nicht mehrfach über ein und die selbe Stelle gewischt werden muss, um wirklich alles an Wasser aufzunehmen, spart man auch noch Zeit ein, wie der Test zeigt. Ein integrierter Behälter fängt das Schmutzwasser auf und sammelt es. Nach dem Reinigen der Glasflächen kann man das Wasser dann einfach und hygienisch ausschütten.

Der Fenstersauger wird mit einem Akku betrieben, einen Stromanschluss benötigt er nicht. Er wird einige Stunden aufgeladen und ist dann für den ersten Gebrauch einsatzbereit.
Die Fenstersauger im Test sind bei starker Saugleistung angenehm leise und erleichtern auch dadurch das Arbeiten.

Testsieger | Kärcher Fenstersauger WV 5 Plus im Einsatz


Mit dem neuen WV 5 bringt Kärcher, der Erfinder des Akku-Fenstersaugers, ein Gerät auf den Markt, das die mühelose, streifenfreie und tropfenfreie Reinigung weiter perfektioniert. Der neue Fenstersauger WV 5 ist mit einem Wechselakkusystem ausgerüstet und mit dem Erwerb eines zweiten Akkus, eine unterbrechungsfreie Fensterreinigung kein Problem mehr. Durch die Weichkomponente am Handgriff präsentiert sich der WV 5 noch handlicher und ergonomischer als die Vorgängerreihe. Die clevere Kombination aus Sprühflasche und Mikrofaserwischer gewährleistet eine höchst effektive Reinigung und sorgt für strahlend saubere Fenster – ohne Rückstände.

Ausstattung und Zubehör

Unterschiede ergeben sich bei den Fenstersaugern im Test durch die verschiedene Ausstattung und das verfügbare Zubehör. Einige wenige Hersteller setzen auf ein integriertes System. Dann gibt es einen Tank für das Reinigungsmittel und einen Sammelbehälter für das Schmutzwasser an einem einzigen Gerät. Die meisten Hersteller aber trennen hier und bieten den Fenstersauger als Stand-alone-Gerät an, nur mit einem Schmutzwassertank. So lässt sich im Vergleich die Handlichkeit erhöhen.

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Kärcher Verlängerungsset für Fenstersauger

Bei einigen Kärchersaugern im Test erhält man gleich zwei Komponenten, den eigentlichen Sauger und eine kleine Sprühflasche mit aufgesetztem Mikrofaserwischer, die verkleinerte Form eines Wischbezugs. Hiermit werden die Fenster zuerst eingesprüht und dann gewischt, erst anschließend kommt der Fenstersauger zum Einsatz. Leifheit dagegen bietet zum Teil Kombi-Pakete aus Fenstersauger und einem davon getrennten kleinen Wischbezug zum Putzen, der dann aber ohne Sprühflasche auskommt. Dafür ist hier oft schon ein kleiner Stiel zur Verlängerung des Fenstersaugers mit dabei. Dieser erleichtert das Abziehen an den oberen Kanten.

Wenn man weiß, wo man überall Glasflächen putzen muss, hilft unser Test, den richtigen Fenstersauger im Vergleich zu finden. Denn je nach Einsatz benötigt man vielleicht noch eine Teleskopstange. Das ist sinnvoll, wenn man regelmäßig höher liegende Fenster reinigen möchte, Dachfenster oder Glasflächen im Treppenaufgang. Welche Geräte die Möglichkeit bieten, solches Zubehör dazuzunehmen, zeigt der Test. Gerade für kleine Ecken kann es hilfreich sein, eine zweite, kleinere Düse zum Absaugen aufsetzen zu können. In den meisten Fällen ist dies aber nicht notwendig.


Füllstand, Akkulaufzeit und Aufladen

Je nach Hersteller und Modell unterscheiden sich die Anzeigen und das Aufladen der Geräte im Test, wie der Vergleich zeigt. Nicht jeder Fenstersauger zeigt seinen Ladezustand an. Als Akkus kommen eigentlich immer Lithium-Ionen-Akkus zum Einsatz. Zur Ausstattung gehört dann auch immer ein Akkuladegerät. Die Akkulaufzeit beträgt zwischen 20 und 35 Minuten bei einem voll geladenen Fenstersauger. Da das Putzen wesentlich schneller geht, reicht eine Akkuladung locker für einen Durchschnittshaushalt. Kärcher bietet auch Geräte aus dem Test mit entnehmbaren Akku an, zu denen als Zubehör Wechselakkus erhältlich sind. Wem die Akkulaufzeit nicht reicht, der kann hier zuschlagen.

kaercher-glasreiniger
Kärcher Glasreiniger RM 500 – Entfernt streifenfrei hartnäckige Verschmutzungen

Aufgeladen werden die Sauger über ihre Ladegeräte, wobei es sich hierbei um unauffällige Netzteile handelt. Man kann den Fenstersauger zum Aufladen damit ganz bequem in Reichweite einer Steckdose abstellen und einstöpseln. Die Ladezeiten variieren, für eine volle Akkuladung sollte man auf jeden Fall mit drei bis vier Stunden rechnen. Im Vergleich bieten diverse Modelle von Kärcher im Test Anzeigen für den Ladezustand des Akkus.

So kann man auf einen Blick erkennen, ob man die Fenster noch schafft, die man sich vorgenommen hat.

Oft gibt es dazu ein spezielles Reinigungsmittel direkt vom Hersteller. Man kann stattdessen auch auf die üblichen Haushaltsmittel zurückgreifen. Führen Sie selbst den Test durch und sehen im Vergleich, welches Mittel für Sie die besten Ergebnisse liefert. In unserem Test finden Sie alle weiteren Informationen zum Thema Fenstersauger.



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